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Freiwillige Feuerwehr Feldkrücken

Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr.

Die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Feldkrücken erfolgte im Jahre 1932. Das Feuerlöschwesen in Feldkrücken ist jedoch viel älter. Bereits 1779 ist ein erster Eintrag in der Dorfchronik zu finden.

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Juli, 2020

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Vorstand

Matthias Stehr

Wehrführer & Vereinsvorsitzender

Sebastian Rühl

Stellv. Wehrführer & Beisitzer

Uwe Stehr

Stellv. Vorsitzender

Manfred Repp

Schriftführer

Heiko Müller

Rechner

Tina Armschat

Beisitzerin
Engagement

Mitglied werden

Die Freiwillige Feuerwehr Feldkrücken freut sich über jedes neue und engagierte Mitglied für den aktiven Feuerwehrdienst.

Technikbegeisterung, Freundschaften und das Gefühl, seinen Mitmenschen helfen zu können, sind nur ein paar Gründe, die das Engagement in der Feuerwehr zu etwas Besonderem machen.

Der aktive Dienst beginnt ab 16 Jahren. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Solltest du oder auch Dein Kind noch jünger sein, ist dies auch kein Problem. In unserer Jugendfeuerwehr ist jeder bereits ab 10 Jahren herzlich willkommen.

Wenn diese Art der Mitgliedschaft jedoch nichts für Dich sein sollte, Du aber dennoch die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr Feldkrücken unterstützen möchten, dann kannst Du dies über unseren Förderverein.

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Historie

Vereins-Geschichte

Die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr erfolgte im Jahre 1932. Das Feuerlöschwesen ist jedoch in Feldkrücken viel älter. Bereits 1779 ist ein erster Eintrag in der Dorfchronik zu finden. Damals wurden durch einen Blitzeinschlag viele Häuser zerstört. 1863 wird eine erste Feuerwehrspritze von der Bahnverwaltung für 300 Gulden gekauft, und ein Jahr später wird das erste “Spritzenhaus” gebaut. 1874 werden sogar zwei Spritzenmeister in der Gemeinde angestellt, 1892 wird ein Dutzend Feuerwehrhelme gekauft. Im Jahre 1919 sind 64 Männer in der Pflichtfeuerwehr gemeldet.

1940 gab es eine Motorspritze für die Wehr, an der während der Kriegsjahre auch Mädchen und junge Frauen übten. Aufzeichnungen aus den Jahren 1938 bis 1952 sind nicht vorhanden.

1952 wurde die Freiwillige Feuerwehr neu ins Leben gerufen, am 7. März 1953 findet die erste Jahreshauptversammlung nach dem Kriege statt. Zwei Jahre später werden bei einem Eigenanteil von einer Mark neue Mützen angeschafft. Der Mitgliederstand betrug 35 Aktive, zwölf Passive und zwei Ehrenmitglieder.

1957 finden gleich zwei große Ereignisse statt: Die Feuerwehr feiert ihr 25-jähriges Bestehen, und ein neues Feuerwehrgerätehaus wird eingeweiht. Sechs Jahre später gibt es auch eine neue Motorspritze vom Typ Bachert TS 8-8 mit Kosten von 4 137,07 Mark. Ein Jahr danach erhielt Feldkrücken auch eine Alarmsirene. Der Brandteich wurde 1972 mit Beton und einer Stützmauer versehen, und 1975 wurde eine hohe Übungsbeteiligung verzeichnet.

Helmut Dietz und Karl Geist holen Ende 1976 das erste Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF) ab, Kosten: 6 000 Mark. 1978 richtete die Wehr eine erste Groß- übung aus, und in den Jahren 1981/82 wurde der Grillplatz am Riedelwäldchen hergerichtet. 1982 feierte der Ort auch das 50-jährige Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr. Beeindruckend war dabei der Festzug mit 40 Wehren, 687 Personen und 25 Gruppen sowie Motivwagen mit weiteren 454 Personen. Die Wehr hatte 55 aktive Mitglieder.

Am 14. April 1994 wurde mit dem Um- und Anbau des Gerätehauses begonnen, die Baumaßnahme kam am 18. Oktober 1997 zum Abschluss. Bei der Einweihung erfolgte auch die offizielle Übergabe einer neuen TS 8/8 Ziegler. Insgesamt wurden in der dreijährigen Bauzeit 2 390 Stunden Eigenleistung erbracht.

Ein Jahr später erfolgte der Antrag eines neuen TSF für das Jahr 2000. Es kam am 13. April 2002 und wurde am 10. November offiziell übergeben.

Als bisher letzte Maßnahme erfolgte 2003/2004 die Renovierung der Wände und Decken in der Fahrzeughalle, und es muss eine neue Heizungsanlage installiert werden.

Im August 2007 wurde das 75jährige Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr mit einem viertägigen Programm gefeiert.

Seit 1932 hatte die Wehr mit Heinrich Schleuning X. (1932 bis 1943), Heinrich Günther (1943 bis 1945), Hugo Faust (1945 bis 1957), Otto Rühl III. (1957 bis 1970), Helmut Dietz (1970 bis 1978), Karl Geist (1978 bis 1983), Gerhard Stehr (1983 bis 1996), Thomas Rühl (1996 bis 2004), Arnold Dietz (2004 bis 2015) und Matthias Stehr (2015 bis heute) insgesamt zehn Ortsbrandmeister beziehungsweise Wehrführer.