Jahresaktivitäten des Frauenkreises Feldkrücken

Marion Appel berichtet von den Aktivitäten des Frauenkreises Feldkrücken.

Dienstag, 16. Oktober 2018

19.00 Uhr, DGH Feldkrücken

1. Frauenkreis mit unserer Pfarrerin Antje Armstroff
Wir häkeln Silberschmuck aus Silberdraht unter der Leitung von Ute Nickel


Dienstag, 13. November 2018

19.00 Uhr, DGH Feldkrücken

Frauenkreis 
Buß- und Bettag, Sünde, Schuld und Vergebung


Dienstag, 27. November 2018

19.00 Uhr, DGH Feldkrücken

Frauenkreis
Adventskränze und Adventsgestecke selbst anfertigen. Bitte bringt dazu eine Rosenschere, Tannengrün, Kerzen, Wickeldraht, Schmuck, Schleifen, Kugeln, Zapfen usw. mit.


Sonntag, 9. Dezember 2018

10.00 Uhr, Kirche Ulrichstein

Frauengottesdienst zum 2. Advent
Treffpunkt um 09.30 Uhr am DGH Feldkrücken, wir bilden dann Fahrgemeinschaften.


Dienstag, 8. Januar 2019

19.00 Uhr, DGH Feldkrücken

Frauenkreis 
Vorstellung der schönsten Lieder aus dem EG+ (neuer Anhang zum Gesangbuch)


Samstag, 19. Januar 2019

15.00 Uhr, Heimatmuseum Nidda

Besuch der Sonderausstellung „Die wunderbare Welt der Schokolade“ (mit Kaffee und Kuchen)
Treffpunkt um 14.30 Uhr am DGH Feldkrücken, wir bilden dann Fahrgemeinschaften. Anmeldungen bei Marion Appel bis 12.01.2019! Unkosten: Eintritt frei / Spende gewünscht!


Dienstag, 12. Februar 2019 

19.00 Uhr, DGH Feldkrücken

Frauenkreis 
Kräppelkaffee mit lustigen Beiträgen. Bringt bitte eine lustige Geschichte mit oder hört einfach zu!


Freitag, 1. März 2019 

19.00 Uhr, Kirche Feldkrücken

Weltgebetstag (Gottesdienst)
Kommt, alles ist bereit! Es ist noch Platz! Slowenien


Dienstag, 12. März 2019

19.00 Uhr, DGH Feldkrücken

Frauenkreis
Vortrag über die verschiedenen Pflegedienstleistungen


Dienstag, 9. April 2019

19.00 Uhr, DGH Feldkrücken

Frauenkreis
Kreuzigung und Auferstehung Jesus


Samstag, 4. Mai 2019

14.00 Uhr, Feldkrücken

Dekanatsfrauentag 
Frauen auf historischen Weg - Auf der Suche nach uraltem Gestein, Geschichten und Wildkräutern!


Dienstag, 14. Mai 2019

19.00 Uhr, Eisdiele

Frauenkreis


Des Weiteren planen wir in den Monaten Januar und Februar 2019 einen Projektchor zum Weltgebetstag.

12. September 2017

1. Treffen im Winterhalbjahr 2017/2018 mit Pfarrer Dr. Möser

Dr. Möser begrüßte uns und stellte sich kurz vor. Er hielt eine kleine Andacht über die Poesie. Gleich anschließend wurde schon ein Liedbeitrag für den Erntedankgottesdienst einstudiert. Danach machten wir einen kleinen Rückblick auf das vergangene Halbjahr und sammelten Vorschläge für das bevorstehende Halbjahr.

Hier kamen schon einige Vorschläge zusammen, die wir demnächst angehen werden. Herr Dr. Möser stellte fest, dass wir sehr aktiv seien. Des Weiteren stellte er erfreut fest, dass hier Frauen jeder Altersgruppe vertreten sind. In seiner Kirchengemeinde in Rainrod würden nur „ältere“ Damen zum Frauenkreis gehören. Ich denke aber, wir haben ihn mit unserer lebendigen Kirchengemeinde in Feldkrücken schon sehr beeindruckt und hoffen, dass er noch bei weiteren Treffen anwesend sein wird.


10. Oktober 2017

Auf mehrfachen Wunsch fand wieder ein Abend unter dem Motto „Bring uns eine schöne, traurige, lustige Geschichte, Anekdote usw. mit. Wir hören gerne zu!“

Nachdem wir unsere Ulrichsteiner Frauen recht herzlich in unserer Mitte begrüßten und uns rege ausgetauscht hatten, begannen wir mit den ersten Vorlesungen.

Hier berichtete uns

  • Agnes von ihrem Vater in den Kriegsjahren,
  • Margret von ganz viel Schnee,
  • Waltraud erzählte uns zahlreiche Geschichten aus dem Vogelsberg,
  • Rosel über den Herbst,
  • Karin über das pluppernde Krautfass,
  • Andrea von der Durchreise und der Zeit,
  • Emmi vom mütterlichen Instinkt und der silbernen Soßenschüssel sowie über „Anders und Angenommen“. 

Wir hörten:

  • wer für wen den Schnee schaufelt,
  • vom Schmitt Wilhelm und seiner Frau Lißbeth in und nach der Hochzeitsnacht,
  • dass Nonnen ihre Autos mit dem Nachttopf tanken…..ja…diesen Gottesglauben müsste man haben….
  • über die zusammenbrechende Oma wenn sie die Spannschraube löst,
  • das der Pfarrer die Predigt für die Katz hält,
  • Susi „die Rothaarige“ nicht mehr zum lieben Gott will,
  • „Hausfrau“ kein Beruf sei,
  • unterwegs im Nebel am Herbsttag und
  • keine Zeit mehr für eine Durchreise

usw.

Schön, dass wir mit 19 Frauen gemeinsam diesen schönen Abend genießen konnten. Zum Schluss sangen wir noch 2 Lieder und verabschiedeten uns bis zum nächsten Mal.


14. November 2017

Frauenkreis mit Pfarrer Möser

Geplant waren Lieder und Geschichten zum Frieden. Pfarrer Dr. Möser kam aber mit einem großen Stapel Liedheften mit lauter alten Volksliedern. Diese wurden in seiner Gemeinde in Rainrod schon lange nicht mehr benutzt. Mit einem Lied, welches natürlich mit über 30 Frauen zum Genuss der Ohren wurde, begannen wir den Abend.

Er erzählte uns von seiner Kindheit und sprach mit uns über die Heimatverbundenheit. Auch über die sinkende Einwohnerzahlen und der abnehmenden Infrastruktur im ländlichen Raum wurde gesprochen. Er stellte auch fest, dass viele ältere Leute alleine, ohne die aus beruflichen Gründen weggezogenen Kinder, zurechtkommen müssen. Dies wurde ihm in seiner Person als Vorsitzender des Hospizvereins Schotten schnell klar.

Er kam aber auch mit einigen Zugezogenen ins Gespräch. Diese äußerten sich Pfarrer Möser gegenüber sehr positiv über unser dörfliches Leben und erwähnten auch, sich hier sehr wohl zu fühlen und sogar auch, dass sie eine Art Heimatverbundenheit nach all den Jahren spüren würden.

Er erfreute sich aber auch, dass gerade hier in Feldkrücken, solche Treffen bzw. Aktivitäten noch stattfinden würden und auch, heute mit über 30 anwesenden Frauen, sehr gut angenommen werden. Dies sei in anderen Gemeinden bei weitem nicht so ausgeprägt. Er sprach nochmals den Erntedankgottesdienst in Mundart an und bedankte sich für die tolle Ausarbeitung und vor allem die Bereitschaft, diesen Gottesdienst auch noch im Altersheim anzubieten. Welches von den Leuten dort mit viel Freude und Dankbarkeit angenommen wurde.

Zum Schluss sangen wir noch weitere Lieder aus den wunderschönen Liedheften von Rainrod und sprachen noch über unseren geplanten Adventskaffee mit Kaffee, Kuchen und Plätzchen.

Mit Sprüchen über die Heimat, einem Abendgebet und Gottes Segen gingen wir dann nach Hause.


02. Dezember 2017

Adventskaffee

Wie gemeinsam geplant fand unser Adventsnachmittag mit Kaffee, Kuchen und Plätzchen im Dorfgemeinschaftshaus statt. Gemeinsam mit dem Frauenkreis von Ulrichstein kamen viele Kuchen und Plätzchen zu einem reichhaltigen Buffet zusammen. Leckere selbstgebackene Stollen, Hefekuchen, Maddekuchen, Gewürzkuchen und viele Sorten von Plätzchen versüßten uns den Nachmittag sehr. Den Kaffee spendete uns der Frauenkreis von Bobenhausen mit Pfarrer Dr. Metz.

Nach einer kurzen Begrüßung starteten Pfarrer Dr. Möser und Pfarrer Dr. Metz mit einer kleinen Andacht und zwei Liedern den gemütlichen Nachmittag bei Kerzenschein. Die Kinder vom Kindergottesdienst unter der Leitung von Annette Keil sangen für uns noch Weihnachtslieder und es wurden zahlreiche Gedichte von Getrud Günther und Karin Krämer vorgetragen. Stephi Faust trug noch schnell das Gedicht von „Knecht Ruprecht“ völlig frei und ohne Konzept vor.

Schön fand ich, die sofortige Bereitschaft unserer jüngeren Frauen, uns beim Kaffeekochen und –ausschütten zur Hand zu gehen. So konnten wir den Nachmittag auch richtig genießen.

Vielen Dank noch mal an alle, die zum Gelingen und zum leiblichen Wohl für diesen Nachmittag in irgendeiner Form beigetragen haben.


12. Dezember 2017

Basteln

Nach einer kurzen Meditation und einem Gebet starteten wir mit unseren Bastelarbeiten.

Leider waren wir nur „ganz wenige“ Frauen……echt schade! Die Bastelarbeiten waren wirklich nicht schwer und auch in wenigen Minuten ausgeführt.

Vielen Dank, dass sich wieder jüngere Frauen bereit erklärten, bei den Hilfestellungen mir zur Hand zu gehen. Leider, wurden Sie, mangels Teilnehmerinnen, nicht gebraucht!  Echt Schade!

Jetzt kann ich Herrn Hofmann gut verstehen, warum er es nicht im Mitteilungsblatt bekannt gab, wann gebastelt wurde!


09. Januar 2018

Vortrag von Petra Frank “Mein Körper, meine Seele und ich.“

Ich habe die Nase voll! Dem werde ich etwas husten! Mir kommt die Galle hoch! Das geht mir an die Nieren! Das macht mir Bauchschmerzen!

Petra erklärte uns die bekannten Redewendungen und machte uns klar, dass wir viel zu selten darüber nachdenken. Wenn es uns schlecht geht, geben wir oft unserem Körper die Schuld, obwohl vielleicht ganz andere Dinge dahinter stecken. Sie beleuchtete Erfahrungen oder Szenen die man bereits in der Kindheit erlebt hat, sprach über Ängste und Qualen unserer Eltern die vielleicht schon während der Schwangerschaft in unserem Körper Nahrung fanden und somit heute ausschlaggebend für unser Gefühle, Ansichten und unser jetziges Leben sind.

Sie legte uns auch sehr ans Herz, in Zeiten von sehr viel Stress, von Burnout und vielen psychischen Erkrankungen, achtsamer zu werden, hauptsächlich im Umgang mit uns selbst.


06. Februar 2018

Kräppelkaffee

Pfarrer Dr. Möser eröffnete den Kräppelkaffee mit einer selbst geschriebenen Büttenrede. Diese hat er geschrieben für die Rosenmontagssitzung des Männerchores in Rainrod. Hier bei uns in Feldkrücken hatte er nun wieder mal Gelegenheit „zu üben“. Denn er trug schon einige Reden und Vorträge, welche für Rainrod geplant sind, erst mal bei uns vor.

Die Poenten der Büttenrede handelte über die „Zeiten in denen wir leben“ und hatte einen politischen Hintergrund. (Nachdem Martin Schulz noch in der Woche vor Fassnacht zurücktrat, bekamen wir sogar am darauffolgenden Sonntag in der Predigt noch den „neuen Reim“ dazu vorgetragen). Die Büttenrede kam sehr gut an. Anschließend erzählte Marion Appel von einen Wasserrohrbruch zuhause und wie sie die Wohnung nach einem 14-tägigen Urlaub ohne ihren Mann wieder vorgefunden hat.

Leider haben sich keine weiteren Damen auf unser närrisches Programm vorbereitet und wir mussten noch einen Büttenredner aus der Nachbarschaft einfliegen lassen, dieser arbeitet bei der Gemeinde und hatte uns viel Lustiges zu berichten. Anschließend kamen noch drei junge Leute und boten uns einen Sketch der wirklich sehr lustig war. Hier ging es um ein Examen, welches man ablegen muss, um in den Vogelsberg einreisen zu dürfen. Unsere Lachmuskeln wurden sehr angestrengt.

Von 23 Teilnehmerinnen wurden viele Getränke mitgebracht und reichlich Kräppel verzehrt. Anschließend haben wir es nicht mehr geschafft noch ein Lied zu sind und gingen dann nach 2,5 Stunden alle nach Hause.


13. März 2018

Der Vortrag vom mobilen Pflegedienst musste leider abgesagt werden. Die Vortragende war an Grippe erkrankt. Wir werden diesen jedoch im nächsten Winterhalbjahr nachholen.

Kurzfristig gestalteten wird den Abend mit einem Rückblick auf den Weltgebetstag. Der Gottesdienst dazu fand am 3. März 2018 in der Kirche in Ulrichstein statt. Leider war dieser, auch wegen der Grippewelle, nicht ganz so gut besucht.

Gemeinsam haben wir uns die Bilder angeschaut und alle Lieder noch mal mit Annette gesungen und so den Weltgebetstag noch mal Revue passieren lassen.

Anschließend wurden noch nähere Informationen und Termine in Verbindung mit unserer neuen Pfarrerin bzw. zur Ordination durch den Kirchenvorsteher Ingo Appel weitergegeben.


10. April 2018

Frauenkreis mit Pfarrer Dr. Möser…dieser war leider verhindert.

Wieder mussten wir kurzfristig uns was einfallen lassen. Wir legten dann einen Konzentrationsabend ein. Hier wurden 20 Artikel, wie z.B. Zollstock, Kochlöffel, Holzei, Schüssel, Rosenschere usw. in die Runde gegeben und anschließend wieder in einer Tasche unsichtbar verstaut.

Nun mussten alle Artikel, welche noch im Gedächtnis waren, von jeder Frau auf einen Zettel notiert werden. Hier kamen manche schon ganz schön ins Grübeln und mussten sehr tief in sich hineingehen. Einige konnten tatsächlich mit hohem Ergebnis abschließen. Anschließend wurde noch ein Frage- und Antwortspiel gemacht und zum Abschluss noch mal reichlich 6er um die Wette gewürfelt.

Die Sieger bekamen Glückskäfer und der Rest bekam Blüten aus Schokolade. Die Damen bedankten sich bei mir für den schön gestalteten Abend sogar mit Applaus.

Vielen Dank nochmal dafür!


Im Mai machten wir dann unseren jährlichen Abschlussbesuch in der Eisdiele und verabschiedeten uns in die Sommerpause.

Im Juli trafen wir uns mehrmals um Liedbeiträge einzustudieren. Diese sollten dann am 1. Gottesdienst mit unserer neuen Pfarrerin, Frau Antje Armstroff, vorgetragen werden.

Der Gottesdienst fand am Kirmessonntag im Zelt statt und wurde gemeinsam von Pfarrerin Antje Armstroff und Pfarrer Dr. Möser gehalten. Wir verabschiedeten Pfarrer Dr. Möser und begrüßten Pfarrerin Antje Armstroff mit Präsentkörben zusammengestellt aus selbst hergestellten Produkten aus den Gärten von Ulrichstein und Feldkrücken sowie regionalen Spezialitäten und einem 35 Frauen starkem Chor.

Herzlichen Dank an die vielen Mitwirkenden für die großzügig zur Verfügung gestellten Produkte und die Bereitschaft mit zu singen!

08. November 2016

Vortrag von Frau von Peschke vom Verein „Lebensbegleitung – Hospizhilfe Schotten – Nidda e.V“

– Leben braucht liebe – sterben auch! –

Vorab begrüßte Pfarrer Manfred Hofmann alle Anwesenden und stellte erfreut fest, dass wir so wie wir zum Sommeranfang 2016 auseinander gegangen waren, auch heute alle wieder so zahlreich zusammengekommen sind. Mit einer kleinen Andacht in Form einer sehr schönen Einleitung zum Thema „Hospizhilfe“ begrüßte er Frau Doris von Peschke und übergab ihr das Wort.

Frau von Peschke erzählte uns aufgrund kleiner Geschichten aus Ihrem Leben, wie Sie zum Hospizdienst gekommen ist, erklärte uns Ihre Tätigkeiten und stellte uns ihr tägliches Arbeitsmaterial vor. Das wichtigste jedoch trage sie immer bei sich, ihr Herz, also die Liebe. Während des sehr interessanten Vortrages wurde es ganz still im Raum. Die Worte und die Anregungen werden uns im Umgang mit Sterben, Tod und Trauer ein Leben lang begleiten.

Festgestellt wurde, dass für die Gemeinde Ulrichstein keine Hospizhilfe zuständig sei. Frau Doris von Peschke bot ihre Hilfe an und teilte Flyer mit den Kontaktdaten aus.


13. Dezember 2016

Basteln für Weihnachten

In Form einer kleinen Andacht stellte uns Pfarrer Manfred Hofmann die Frage, ob wir das Gefühl des „WARTEN“ bzw. „ERWARTEN“ oder „HOFFEN“ in der allzu stressigen und unruhigen Vorweihnachtszeit noch kennen würden. Er selbst hatte es gerade erst vor wenigen Minuten wahrgenommen, da er – eine halbe Stunde zu früh – das leere, dunkle Dorfgemeinschaftshaus aufschloss und gemeinsam mit Frau Elke Hermann an einem großen Tisch mit vielen leeren Stühlen auf uns wartete.

15 Minuten später waren wir dann zu viert. Sein Warten wurde belohnt, denn innerhalb der nächsten Minuten füllten sich alle leeren Stühle um den großen Tisch. Es wurde geredet, gelacht, die Bastelutensilien ausgepackt und ausgebreitet. Unter Anleitung von Elke Hermann wurden wunderschöne Sterne gebastelt. Ein Stern fand keinen Liebhaber! Gemeinsam beschlossen wir diesen Stern in der Kirche aufzuhängen. Pfarrer Manfred Hofmann will seine Predigt für den 4. Advent darauf ausrichten. Wir waren ganz schön gespannt darauf!


10. Januar 2017

Feldkrücken im „World Wide Web“ – Vorstellung der Internetseite von Feldkrücken durch den Webmaster Heiko Müller

Nach einer kurzen Geschichte über die „fehlende Liebe“ in einem Weihnachtspaket an die Eltern einer großen Firmeninhaberin, welches sie durch ihre Mitarbeiter verpacken ließ und „nur“ die vorgedruckten Weihnachtsgrüße, ohne persönliche handschriftliche Worte, mit ihrem Vornamen … und Schwiegersohn …signierte, begrüßte Pfarrer Hofmann den Webmaster Heiko Müller. 

Anschließend stellte uns Heiko anschaulich die Webseite von Feldkrücken vor, führte uns durch die verschiedenen Kategorien, zeigte Bilder und Beiträge und erzählte uns von seiner Tätigkeit als Webmaster. Einen großen Dank sprach er Dieter Graulich zu, der viele Zeitungsartikel und Fotos aus der Vergangenheit und jetzt noch an Heiko übermittelt, so dass er mit einem geringen Zeitaufwand diese auf der Webseite einstellen kann und konnte. Er selbst verfasste auch verschiedene Beiträge, welche natürlich einen höheren Zeitaufwand mit sich brachten.

Mittlerweile ist die Webseite bereits schon zum zweiten Mal mit weit über 4000 Bildern und weit über 400 Seiten mit Beiträgen an ihre Kapazitätsgrenze gestoßen. Diese plant er mit einer finanziellen Unterstützung der ortsansässigen Vereine weiterhin zu erweitern. Er erfreute sich, dass viele, bereits Zugezogene, sich vorab über die Webseite informierten und sich inspiriert fühlten, ihren Lebensmittelpunkt in unser reges und idyllisch gelegenes Dorf im Vogelsberg zu verlegen.

Hierzu ist wissenswert, dass das weltweite Netz „World Wide Web“ zu einem grundlegenden Wandel des Kommunikationsverhalten und der Mediennutzung führte und teilweise mit der Erfindung des Buchdrucks gleichgesetzt wird.

Wir bedankten uns bei Heiko für die Vorstellung und freuen uns, dass er unser „kleines“ Feldkrücken im „WWW“ also im „Weltweiten Buch“ so großartig, lebens- und beachtenswert, mit ganz viel Liebe verpackt hat und wünschten ihm eine weitere erfolgreiche Fortführung.


14. Februar 2017

Kräppelkaffee

Entweder hatte der heilige Valentin alle bei seinen Lieben lassen wollen oder die Influenza hatte nun auch die Teilnehmerinnen des Frauenkreises schrumpfen lassen. Wir waren „nur“ acht und hatten jede Menge Kreppel ungefüllt und gefüllt! Besonders gut schmeckten die mit Pflaumenmus!

Herr Hofmann heizte uns richtig ein mit diversen Spielchen. Er sorgte sich dabei hauptsächlich um unsere Knie!? Uns wurde aber dann schnell klar, dass der ständige Gedanke an unsere Knie ausschlaggebend dafür war, dass wir den Rhythmus nicht halten konnten, Platznummern uns schon gar nicht merken konnten, dass der Korb mit den verschiedenen Obstsorten, welche auch immer, ständig durcheinander gebracht wurde bzw. komplett dem Obstbauern aus der Hand fiel.

Hoch motiviert verfolgten wir uns dann noch mit 6er-Würfeln. Völligst abgekämpft mit roten Bäckchen und Ohren hörten wir dann noch kurz in die Musik zum Weltgebetstag 2017 rein und gingen anschließend mit viel Sauerstoff im Blut, da wir sehr viel gelacht haben, fit und kreppel-gesättigt nach Hause.


14. März 2017

Ein kleiner Stein und viele Fragen, Diskussionen und Einstellungen zum täglichen Miteinander

Heute waren wir wieder 11 Frauen, die alle einen kleinen Stein auf ihrem Platz vorfanden. Herr Hofmann bat uns den kleinen Stein in die Hand zu nehmen. Hier fühlten wir die kleinen Unebenheiten und die eckigen und scharfen Kanten, sahen aber auch die Schönheit, wie z.B. das Glitzern des Steines bei näherem Ansehen. Mit einer kleinen Andacht brachte er uns nahe, welche Bedeutung ein Stein in unserem Leben haben kann. Wir hörten von schweren Steinen auf dem Herzen bis zu den kleinen Stolpersteinchen, welche wir aus Freude oder auch aus Unzufriedenheit oder Ärger einfach nur „wegkicken“.

Anschließend diskutierten wir mit Hilfe eines Fragespieles über das alltägliche Miteinander. Hier redeten wir über die steigende oder absteigende Zuneigung von Ehepartner im Alter, ob die Frau im Haus an den Herd gehört, ob die immer geordnete und saubere Wohnung ein Wohlfühlort für weitere Familienmitglieder ist, ob Verlobte viel Zeit mit den zukünftigen Schwiegereltern verbringen sollten, usw. Wir wurden mit Situationen konfrontiert, auf die wir alle auf unterschiedlichste Art und Weise antworteten.

Festzustellen war, dass man nach kurzer Zeit den Anderen bedeutend näher kennenlernte. Ich meine sogar, die Eine oder die Andere nun noch besser kennengelernt zu haben!


18. April 2017

Letzter Frauenkreisabend mit Pfarrer Hofmann

Pfarrer Hofmann bedankte sich nach einer kleinen Andacht herzlich für die schöne Zeit im Frauenkreis. Er erinnerte sich mit uns an die ersten Jahre des Frauenkreises in Feldkrücken. Hier wurden viele heitere Geschichten und auch traurige Begebenheiten aus der Vergangenheit in der Runde angesprochen.

Erwähnenswert hierbei ist, dass zeitgleich das Abschiedsgeschenk in Form eines Fotobandes durch das ganze Dorf erstellt wurde, und ich, ohne das Wissen unseres Pfarrers, über den Inhalt des Fotobuches sehr gut informiert war.

Denn alle Erinnerungen die er erwähnte, Personen, die er aufzählte, Feierlichkeiten, an denen er gerne teilnahm, das Dorfleben von früher usw. passten mit dem bildlich zusammengestellten Fotobuch genau überein. Hier wurde mir so richtig klar, dass das Fotobuch „Feldkrücken sagt DANKE“ genau das richtige Geschenk für unseren Pfarrer ist. Jetzt kann er „seine“ lebendige Kirchengemeinde von Feldkrücken einfach unter den Arm nehmen und überall hin mitnehmen.

Ich denke dieses Buch wird in den nächsten Jahren keinen Platz in der zweiten oder dritten Reihe seines Bücherregales finden!

Auch freute er sich darüber, dass der Frauenkreis mit dem Aufruf vor 3 Jahren wieder das Interesse vieler Feldkrücker Frauen, egal ob jung oder alt, katholisch oder konfessionslos geweckt hat.


24. April, 09. Mai und 23. Mai 2017

Singstunden anlässlich der Ruhestandsversetzung von Pfarrer Hofmann in der Kirche.


27. Mai 2017

Halbtagesausflug nach Büdingen

Nachdem wir im letzten Jahr die multikulturelle Metropole Frankfurts aufsuchten und teilweise zu Fall brachten, eroberten wir dieses Jahr Büdingen. So starteten wir wieder um die Mittagszeit mit einem 52 Personen starken Einsatzfahrzeug und herrlichstem Sonnenschein. Zum Glück konnten wir hier nur mit einer Fußtruppe eindringen, und keine größeren Schäden hinterlassen, denn die Altstadt und die Neustadt von Büdingen sind mit jeweils einer Befestigungsanlage geschützt.

Im 15. Jahrhundert wurden Altstadt und Neustadt zu einer Stadt vereint und zusätzlich ein gemeinsamer Befestigungsring errichtet. Im Bau des Jerusalemer Tors fanden die Arbeiten 1503 ihren krönenden Abschluss. Erst über ein Jahrhundert später wurde mit der Einebnung des Dammes zwischen Altstadt und Neustadt auch die innere Einheit der Stadt baulich vollzogen.

In der Folge verlagerte sich das öffentliche Leben weg vom Schlossplatz auf den neu entstandenen Marktplatz. Dort trafen wir dann die Klosterfrau Katharina und ihrer Schwester Magarete, Köchin des Grafen, zu einer vergnüglichen Erlebnisführung. Wir wurden entführt in das Jahr 1603. „Wohl dem, der sich des Schwachen annimmt, den wird der Herr erretten zur bösen Zeit.“, ist der Leitspruch der Klosterfrau, der ihren Weg bestimmt.

Die beiden Frauen verstanden es, uns auf heitere Art, viel Wissenswertes über das Klosterleben, historische Tischsitten oder die richtige Reihenfolge der Gänge zu berichten. Höfische Völlerei trifft auf strenge Fastentage, christliche Mildtätigkeit auf gräfliche Pracht.

Wir erfuhren viel über das Leben im Mittelalter. Auch wurden wir alle genau unter die Lupe genommen, vielmehr unter der Nase der Köchin Margarete hergeführt. Manche wurden sogar für den Gang ins Badehaus zugelassen, andere gingen „gerade noch so“ durch.

Bei vielen war die Kleidung nicht ordnungsgemäß. Kurze Beinkleider, freie Schultern, lange und lackierte Fingernägel! Nein, sowas geht gar nicht!!! Unsittlich!!! Kleider, Bänder oder Tücher in der Schandfarbe Gelb trugen damals nur Wanderhuren! Hier wurden auch wieder einige von uns aussortiert, sogar unser Pfarrer wurde zum Callboy wegen seiner Mütze mit gelbem Sonnenschild gekürt. Als er sich danach auch noch für 2 Gulden der Köchen Margarete anbot, fiel diese fast vom Glauben ab und vergewisserte sich darauf nochmals bei uns allen, ob das wirklich unser Pfarrer sei!

Der Abschluss der Führung fand dann im Bollwerk statt. Hier war es angenehm kühl! Diese beeindruckende Festungsanlage ist ca. 20 m hoch und hat einen äußeren Durchmesser von 17 Metern und einen inneren von 8 Metern und vier bis viereinhalb Meter dicke Mauern. Auf vier aus hölzernen Zwischendecken bestehenden Stockwerken finden sich 16 Geschützkammern. Voll bewaffnet hätte die Verteidigungskraft der Stadt an dieser Stelle jedem Angriff trotzen können.

Nach einer kleinen Stärkung konnten wir das Bollwerk noch besteigen. Zum Schluss bekamen wir noch ein Rezept von „Nonnenfürzchen“ ausgeteilt. Wir bedankten uns mit einer kleinen Anerkennung bei den beiden Damen, dass sie uns die Unterschiede zwischen dem einfachen Klosterleben und dem höfischen Dasein auf der Burg Büdingen, auf eine heitere Art, so lebendig darstellten.

Anschließend konnten noch weitere Sehenswürdigkeiten in Büdingen erkundet werden. Viele haben sich aber wegen der heißen Temperatur in die Eisdiele verdrückt oder gemütlich eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen genossen, einige waren auch noch „shoppen“ bevor wir dann um 18:00 Uhr zum gemeinsamen Abendessen im „Schötter Wirtshaus“ aufbrachen. Hier konnten wir draußen sitzen und gemeinsam mit unseren Hofmanns und dem Pfarrerehepaar Metz plaudern.

Es war wieder mal ein gelungener Ausflug!


04. Juni 2017 

Festgottesdienst mit Ruhestandsversetzung von Pfarrer Hofmann

Leider waren wir nur wenige Sängerinnen! Dank der guten Unterstützung von Annette und Nathalie haben wir es doch wieder ganz gut gemeistert. Hier noch mal einen herzlichen Dank an Annette Keil für die wunderschöne Liedauswahl, Anleitung und Begleitung mit der Gitarre und für die schönen Singstunden in unserer Kirche.

Vorsitzende

Marion Appel
Kölzenhainer Str. 28
35327 Ulrichstein
Tel.: 06645-8450

Treffpunkt:

Dorfgemeinschaftshaus
Kölzenhainer Str. 30
35327 Ulrichstein-Feldkrücken

Am Ortsausgang in Richtung Kölzenhain gelegen

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