Fundgrube aus der Vereinsgeschichte

In der Fundgrube des Jugendarbeitskreises (JAK) Feldkrücken finden Sie -zeitlich sortiert- einiges an alten und historsichen Artikeln oder Dokumenten aus der Vereinsgeschichte.

Viel Spaß beim Stöbern!

Pfingsten 2007

Die Feldkrücker Jugendlichen verteilten in früher Morgenstund´ des Pfingstsonntages erstmalig die "BILD an Pfingsten" an alle Haushalte. Zum Teil gewollt stieß sie nicht überall auf positive Resonanz.

Dafür wurde in diesem Jahr darauf verzichtet, die üblichen Streiche zu spielen.

Sommer 2003 - 30jähriges Bestehen

Zum runden Geburtstag gab es in Feldkrücken ein Weinfest
Der Jugendarbeitskreis blickt auf sein 30jähriges Bestehen zurück

Ulrichstein-Feldkrücken (sf). Mit viel Geschmack hatten die Jugendlichen das DGH zu einem Weinlokal umfunktioniert. Weinfässer dienten als Stehtische und in einer Weinlaube gab es den köstlichen Rebensaft im Ausschank. Aufgestellte Birkenäste sorgten für eine lauschige Atmosphäre und die Tische waren herbstlich orientiert.

Zum 30-jahrigen Bestehen konnte Heiko Müller, der die Funktion des Rechners innehat, die Gäste herzlich willkommen heißen. In seiner Begrüßung zitierte Müller Wilhelm Busch: "Eins zwei drei im Sauseschritt – es läuft die Zeit, wir laufen mit". In einem rasenden Tempo sind auch die letzten 30 Jahre vergangen.

Das Jahr 1973, so begann Vorsitzender Florian Kaiser mit seinem Rückblick. Im Jahre 1973 wurde aus einer Idee der Grundstein für den JAK gelegt. Die Idee stammte von einer handvoll Jugendlicher, die einen Treffpunkt für die Jugendlichen in Feldkrücken zu schaffen suchten. Kaiser freute sich auch, dass einige der damaligen Gründungsmitglieder zur 30-Jahr-Feier gekommen sind.

Die Gründungsmitglieder des Vereins erhielten ein Präsent aus den Händen des Vorsitzenden Florian Kaiser. Walter Müller, Traudel Weber, Christa Keil, Ursula Volp und Ilona Lang waren anwesend. Erfreut zeigte sich Stadtrat Rudolf Scharmann über den sehr guten Besuch im DGH zum runden Geburtstag. Im JAK, so Scharmann, haben sich junge Menschen getroffen, die eine Gemeinschaft pflegen, aber auch Zusammenhalt finden, in einer Gesellschaft, die heute überwiegend aus Ellenbogenkämpfern besteht.

Die Vertreter der Vereine übermittelten ihre Glückwünsche und überreichten Geschenke zum 30-jahrigen Bestehen des JAK. Was am Nötigsten gebraucht würde, so war den Gratulanten aus Feldkrücken zu entnehmen, könne man nicht schenken. Dies seien Mädchen, denn sonst würde Feldkrücken bald aussterben.

Der JAK ist ein sehr engagierter Kreis Jugendlicher, die in den vergangenen 30 Jahren das gesellschaftliche Leben in Feldkrücken mitprägten. Uber die Grenzen von Feldkrücken hinaus, hat· sich der Verein durch seine Theater-Engagements einen "guten Namen" gemacht.

Weinfeste in Feldkrücken

  • Weinfest in Feldkrücken - Plakat 1998
  • Weinfest in Feldkrücken - Plakat 1999
  • Weinfest in Feldkrücken - Plakat 2001

Sommer 1993 - 20jähriges Bestehen

Wunderkerzen und langanhaltender Beifall

Hitparade zum 20jährigen Bestehen des Jugend-Arbeitskreises - Rückblick - Gründungsmitglieder und Vorsitzende geehrt

Ulrichstein-Feldkrücken (au). Lichter von unzähligen Wunderkerzen und Feuerzeugen sowie langanhaltender Beifall sorgten am Samstagabend für einen wundervollen Abschluß der »Hitparade« anläßlich des 20jährigen Bestehens des Jugendarbeitskreises (JAK). Fast alle Dorfbewohner und viele auswärtigen Gäste hatten sich auf dem Platz vor der Kirche eingefunden und lauschten andächtig den Darbietungen der jugendlichen Künstler. »Oldies« waren diesmal angesagt und so begann Michael Holm alias Ingo Appel mit »Mendocino«. »Mit 17 hat man noch Träume« imitierte dann Corinna Müller den Hit von Peggy March. Peter Kraus und sein Damenballett (Markus, Sausen und Nina Maida) waren im Anschluß mit dem Lied »Wenn Du sagst" zu hören. Carola Franke folgte dann als Marianne Rosenberg mit »Lieder der Nacht«, und Anette Kern imitierte anschließend Juliane Werding mit »Am Tag als Conny Kramer starb«. Mit dem Song »Er hat ein knallrotes Gummiboot« stand Bianca Müller als Wenke Myhre auf der Bühne, und die Nielsen Brothers (Michael und Heiko Müller sowie Dirk Rühl) trugen »Aber dich gibt's nur einmal für mich« vor. Als letzte Interpreten stellten sich dann Nicole Momberger als Katja Ebstein mit »Es war einmal ein Jäger« und Markus Frank als Rex Gildo mit »Fiesta Mexicana« dem begeisternden Publikum. Abschluß und Höhepunkt der Hitparade waren die Fischerchöre mit »Adieu mein kleiner Gardeoffizier« und »Sierra Madre«. Dirigiert wurden die aus allen Interpreten zusammengesetzten »Fischerchöre« vom Vorsitzenden des JAK, Arnold Dietz, der auch für die Ansage gesorgt hatte.

Zu Beginn der sehr gut besuchten Veranstaltung hatte Vorsitzender Dietz an die Anfangs- und Gründungszeit des JAK erinnert. Leider seien Protokolle nicht oder nur sehr unvollständig erhalten, so daß man mehr oder weniger auf Erinnerungen zurückgreifen mußte. Als Beispiel zitierte Dietz einen Auszug aus dem Protokoll einer Vollversammlung: TOP 1: erledigt; TOP 2: verschoben; TOP 3: angenommen; TOP 4: 3 dagegen; TOP 5: dafür. Als Grundidee der Gründung nannte der Vorsitzende, mehr Aktivitäten, Unterhaltung und Freizeitbeschäftigung für die Feldkrücker Jugendlichen zu bieten, Ein Raum sei in der alten Schule eingerichtet, eine Tischtennisplatte angeschafft und Filmvorführungen mit anschließender Diskussionsrunde veranstaltet worden. Der Kindermaskenball wurde ins Leben gerufen, er ist damit auch die älteste Veranstaltung des JAK. 1978 folgte die erste Disco-Veranstaltung im DGH. Da keine Mitgliedsbeiträge erhoben wurden, dienten diese Veranstaltungen der finanziellen Unterstützung des JAK. Aus diesen Mitteln stammt auch die 1983 gekaufte Stereoanlage, die bis zum heutigen Tage in Betrieb ist. Die Fertigstellung der Ortsdurchfahrt war 1985 Anlaß für das erste Straßenfest. Zur Unterhaltung gab es damals die Wahl der »Miß Feldkrücken«.

Zwei Jahre später engagierte sich der JAK beim Umbau des Dorfgemeinschaftshauses und erbaute in Eigenleistung einen neuen Jugendraum. Bereits kurz nach der Einweihung folgte dann das erste Theaterstück, was inzwischen zu einem festen Bestandteil des kulturellen Lebens in dem kleinen Vogelsbergdörfchen geworden ist. Wiederum zwei Jahre später, 1989, gab es dann die erste Hitparade, die nun alle zwei Jahre stattfindet. Abschließend wies der Vorsitzende auf die Pfingstfeier im Riedelwäldchen, die Weihnachtsfeier und die Silvesterparty hin. Im Herbst 1991 hätte es auch eine Drei-Tages-Fahrt nach Bayrisch Zell gegeben, und seit 1992 habe man auch eine Freizeitmannschaft mit eigenen Trikots. Mit einem Teller ehrte er im Anschluß die Gründungsmitglieder: Mechthild Rühl, Gudrun Götz, Marianne Mölcher, Maritta Müller, Traudel Weber, Christa Keil, Ute Strauch, Ursula Volp, Sonja Aulehla, Cornelia Schatke, Helga Scharmann, Ilona Lang, Lydia Appel, Klaus Kern, Gunter Matthes, Walter Müller, Siegfried Rühl und Bernd Appel. Ein Präsent erhielten auch die ehemaligen Vorsitzenden Hans Albert Rühl, Harald Schleuning, Andrea Schatter, Annette Kern, Holger Dietz, Claudia Keil, Ingo Appel, Corinna Müller, Thomas Rühl, Matthias Stehr und Uwe Stehr.

Grußworte und Präsente gab es anschließend von Bürgermeister Erwin Horst, Pfarrer Manfred Hofmann und Vertreter der örtlichen Vereine: Freiwillige Feuerwehr, Schützenverein, Landfrauen sowie dem Angelverein.


“Spiel ohne Grenzen“

Sieben Mannschaften mußten acht Stationen durchlaufen

Ulrichstein-Feldkrücken (gh). Acht Stationen mußten am Sonntagnachmittag die sieben Mannschaften beim "Spiel ohne Grenzen" durchlaufen. Ausgerichtet hatte der Jugendarbeitskreis (JAK) diese Veranstaltung anläßlich seines 20jährigen Bestehens.

Bereits am Samstag fand ein Grillfest mit kleinem Festkommers und der traditionellen Hitparade statt - wir berichteten bereits. Pfarrer Manfred Hofmann hielt dann am Sonntagvormittag den Festgottesdienst und daran anschließend gab es einen zünftigen Frühschoppen.

Vor dem Spiel ohne Grenzen zeigten zunächst einige Kinder einen Limbo, den Birgit Rühl einstudiert hatte. Danach gab Dorothee Maida den Start frei für den interessanten Wettbewerb, an dem sich auch zwei Mannschaften mit Jugendlichen und Erwachsenen beteiligten. Dosen werfen, Wasser tragen und Sprichwörter raten wurde dabei von den Teilnehmern verlangt.

 Hochinteressant auch das Schlauchboot fahren auf dem Teich im Wochenendgebiet. Sehr schwierig für Nichtmitglieder des JAK war der Fragebogen, denn es mußten unter anderem das Alter des Vorstandes, die Mitgliederzahl und der Name des ersten Vorsitzenden richtig eingetragen werden. Aber auch die Anzahl der Telefonzellen in Feldkrücken und mathematische Kenntnisse waren gefragt.

Für viel Heiterkeit sorgte die Station, auf der zunächst drei Luftballons aufgeblasen werden mußten, und ohne diese loszulassen, waren Jacke und Hose anzuziehen. Angestrengte Mienen beim Wörterbilden mit den Anfangs- und Endbuchstaben aus dem Dorfnamen "Feldkrücken". Aber auch diese Aufgabe wurde mit Bravour gelöst wie auch der Rundgang durch ein Labyrinth.

Sommer 1991 - 2. Hitparade

Sommer 1989 - Die 1. Hitparade

Gelungene Hitparade beim Straßenfest des Jugendarbeitskreises in Feldkrücken

Ulrichstein-Feldkrücken (gs). Das Nabtal-Duo mit "Patrona Bavaria" ist nicht nur in den volkstümlichen Hitparaden in. Auch bei der Hitparade des JAK Feldkrücken beim Straßenfest sammelten Arnold Dietz und Ralf Schleuning für ihre Playback-Nummer die meisten Punkte.

Auf Platz zwei setzte die Jury, ortsfremde Besucher des Festes, Christina Geist für die Interpretation des Poaola-Hits "Die Rose der Nacht", Dritte wurden Gitti und Erika (Bianca Müller und Katja Kern) für das Lied von "Jagertee", Mit dabei waren ferner Roland Kaiser (lngo Appel) mit ,,Joana", Marianne und Michael (Thomas und Monika Rühl) "Zillertaler Hochzeitsmarsch", Nino de Angelo (Markus Frank) "Jenseits von Eden" und G. G. Anderson (Alexander Momberger) "Am weißen Strand von St. Angelo".

Corinna Müller, assistiert von Melanie Frank, moderierte, Timo Orth sorgten für den richtigen Ton, Mona Döpfer war für die Maske der Stars verantwortlich. Nicht nur die Nachwuchsinterpreten, sondern auch das zahlreiche Publikum hatte großen Spaß an dem bunten Programm.

Auf den nachfolgenden Bildern ist u.a. zu sehen, dass sich die Akteure in der "guhd Stubb" von Müllers auf ihren Auftritt vorbereitet bzw. als Umkleide- und Warteraum genutzt haben.

September 1988 - 1. Kinderfest

Einen etwas besseren Besuch…

…hatte sich der Jugendarbeitskreis Feldkrücken am Sonntag bei seinem ersten Kinderfest schon gewünscht, doch der Wettergott spielte dabei nicht ganz mit. Der seit etwa 15 Jahren bestehende Verein mit seinen derzeit 46 Mitgliedern war in den vergangenen Jahren stets als Veranstalter von Straßenfesten in Erscheinung getreten.

Während sich die älteren Besucher des Kinderfestes weitgehend mit ihrer Zuschauerrolle begnügten, waren die Kinder mit großem Eifer mit den verschiedensten Spielen beschäftigt. So vergnügten sich die Jüngeren mit Schwämmewerfen, Tretpedalfahren, Hula-Hoop-Reifen, Stelzenlaufen, Seilziehen und dem Erklettern der Weltkugel. Als Belohnung für die Teilnahme gab es vom Veranstalter kleine Aufmerksamkeiten in Form von Süßigkeiten. Die schon etwas Größeren probierten ihre Geschicklichkeit derweil am Nagelklotz aus. Wer vom Zuschauen oder aktiven Mitmachen hungrig und durstig wurde, der konnte sich an Ort und Stelle mit verschiedensten Getränken und Gegrilltem bewirten lassen.

Sommer 1986 - Miss-Wahlen

Lauterbacher Anzeiger

Anita Günther wurde "Miß Feldkrücken"

Ulrichstein-Feldkrücken (awh). Miß-Wahlen in Feldkrücken: Diese originelle Idee hatte sich der Jugendarbeitskreis (JAK) Feldkrücken für sein zweites Straßenfest ausgedacht. Zehn junge Damen machten begeistert mit. Ingo Appel, zweiter Vorsitzender des JAK kommentierte das Geschehen auf dem Laufsteg.

Die Jury war mit vier Mitgliedern des Ortsbeirates besetzt, die die Punkte vergaben. Für die "Miß Feldkrücken" gab es dann sogar eine rote Schärpe und einen Blumenstrauß. Anita Günther ging bei dem Wettbewerb als Siegerin hervor. Sie verwies Stefanie Frank und Astrid Rühl auf die Plätze zwei und drei. Der Jugendarbeitskreis, dem etwa 35 junge Leute im Alter von 14 bis 25 Jahren angehören, hatte zu diesem Fest vor dem Feuerwehrgerätehaus nicht nur die Bürger Feldkrückens, sondern auch der Umgebung eingeladen. Zu später Stunde gesellte sich dann auch Bürgermeister Erwin Horst dazu.

Für ihr nächstes Fest haben die jungen Leute bereits eine Variante der Miß-Wahlen ins Auge gefaßt: Nachdem dieses Jahr die hübscheste Dame des Ortes gekürt wurde, weshalb dasselbe auch nicht einmal mit den Herrn der Schöpfung versuchen? In der Jury sollen dann allerdings nicht Mitglieder des Ortsbeirates sitzen, sondern man denkt daran, diese Aufgabe den Landfrauen zu überlassen.

Ergänzung des Webmasters: Das Straßenfest fand am 16.08.1986 statt.

Weihnachtsfeiern des JAK

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