40 Jahre Jugendarbeitskreis Feldkrücken

Presse zum 40jährigen Geburtstag

Donnerstag 08. August 2013 | 4215 mal gelesen

Volles Zelt bei: „Eine Frau muss her“

„Es ist wieder soweit, in Feldkrücken ist Theaterzeit.“ Mit diesen Worten begrüßte Heiko Müller am Freitagabend namens des Jugendarbeitskreises (JAK) Feldkrücken unzählige Besucher zur Theateraufführung, anlässlich dessen...

Kategorie: Jugendarbeitskreis, Theater, 40 Jahre JAK

Dienstag 30. Juli 2013 | 1952 mal gelesen

„Eine Frau muss her“: 40-jähriges Jubiläum des JAK endet mit Theater

Nach der Beendigung der Umbaumaßnahmen am Dorfgemeinschaftshaus Feldkrücken im Jahre 1987, wurde vom Jugendarbeitskreis (JAK) eine Veranstaltung ins Leben gerufen, die bis heute weit über die Stadtgrenzen Ulrichsteins bekannt...

Kategorie: Jugendarbeitskreis, 40 Jahre JAK, Theater

Dienstag 09. Juli 2013 | 1922 mal gelesen

Großes Straßenfest: Feldkrücken feiert drei Tage lang Riesen-Party

Das kleine Vogelsbergdörfchen Feldkrücken versteht es zu feiern. Drei Tage lang stand jetzt das 40-jährige Jubiläum des Jugendarbeitskreises (JAK) im Mittelpunkt. So startete am Freitagabend eine „Warm-up-Party" mit Musik aus der...

Kategorie: 40 Jahre JAK, Jugendarbeitskreis

Sonntag 07. Juli 2013 | 1293 mal gelesen

40 Jahre Jugendarbeitskreis Feldkrücken - Großes Straßenfest zum Anlass

Die internationale Ölkrise führt zum ersten autofreien Sonntag in der Geschichte der Bundesrepublik, die Vorstanzung und Abzugringe bei Getränkedosen wird erfunden, in Ost-Berlin finden die 10ten Weltfestspiele statt und Rex...

Kategorie: Jugendarbeitskreis, 40 Jahre JAK

Montag 25. März 2013 | 1444 mal gelesen

Jubiläumsfeier und Vorstandswahlen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung

Der Jugendarbeitskreis Feldkrücken ist wohl einer der ältesten dieser Art im Kreisgebiet, denn vom 5. bis 7. Juli kann man das 40-jährige Jubiläum feiern. Das bevorstehende Jubiläum stand deshalb auch im Mittelpunkt der...

Kategorie: Jugendarbeitskreis, 40 Jahre JAK

Begrüßung zur Jubiläumsfeier am 06.07.2013

Guten Abend meine Damen und Herren,

mein Name ist Heiko Müller und nein, ich bin nicht Ihr heutiger Gastgeber und Moderator. Ich muss Sie auch leider enttäuschen. Mit dem Programm dauert es noch ein Weilchen. Wir warten nur noch das Glockengeläut um 8 Uhr ab.

Sprichwörtlich hat dann unser letztes Stündlein geschlagen. Die letzte Stunde von 40 Jahren Vereinsgeschichte. Anschließend läuten wir das neue Jahrzehnt der Vereinsgeschichte ein.

Bis dahin habe ich die freudige Aufgabe Sie zur großen Jubiläumsfeier des Jugendarbeitskreises Feldkrücken begrüßen zu dürfen.

Die Toten Hosen haben eben in Ihrem Lied „Tage wie diese“ sehr gut beschrieben wie es vielen uns geht:

„Ich wart seit Wochen, auf diesen Tag und tanz vor Freude, über den Asphalt“

Ich weiß, dass es sogar einige gibt, die nicht nur seit Wochen sondern schon seit Monaten bzw. über ein Jahr auf den heutigen Tag warten. Sie haben viel Zeit und Energie aufgewendet um unser 40jährige Jubiläum zu einem besonderen Ereignis zu machen. Ein Ereignis, das wir alle nicht so schnell vergessen werden. Da bin ich mir sicher.

Zu einer Jubiläumsfeier gehört es selbstverständlich auch, dass man mal inne hält und sich seiner eigener Vergangenheit bewusst wird. So werden wir heute Abend nicht nur bischen was zur Vereinsgeschichte hören und sehen. Nein wir unternehmen viel mehr auch eine kleine musikalische Zeitreise in die letzten 40 Jahre.

Ungewöhnlich ist bei einer Jubiläumsfeier jedoch mal einen Blick in die Zukunft zu werfen. Wir machen es dennoch: So werden Sie heute Abend erleben, welches Potenzial in den kommenden Jahren im Jugendarbeitskreis Feldkrücken stecken wird. Ich möchte Ihnen aber nicht zu viel verraten, lassen Sie sich überraschen.

In der Alsfelder Allgemeinen Zeitung konnten wir dieser Tage lesen „JAK ist erwachsen geworden“. Nicht der JAK ist erwachsen geworden, was man mit 40 Jahren sowie so schon ist. Nein, viele von uns sind mit dem JAK groß bzw. erwachsen geworden. Und an der ein oder anderen Stelle hat man sicherlich auch etwas fürs Leben gelernt.

Aber wer ist der JAK? Sind wir das nicht alle, so wie wir hier sitzen oder stehen? Ich bin mir sicher, dass jeder von uns, ob nun Vereinsmitglied oder nicht, eine Vielzahl an Geschichten zu erzählen hätte, wenn er gefragt würde, was er mit dem Jugendarbeitskreis in Verbindung bringt bzw. mit ihm erlebt hat.

40 Jahre Vereinsgeschichte boten hierfür ja hunderte von Gelegenheiten. Ob bei einem Ausflug, einer Mehrtagesfahrt, Partys im alten oder neuen Jugendraum, den Kindermaskenbällen, Discoabenden und Weinfesten. Und nicht zu vergessen die unterhaltsamen Theaterabenden.

Ich möchte die Gelegenheit auch nutzen, allen Mitgliedern und besonders den Feldkrückern für die Jahre lange Treue und Unterstützung des Vereines danken. Wo wären wir heute ohne diese Unterstützung?

Auf der Internetseite welt.de stand diese Woche ein Artikel mit dem Titel: Wie wir verlernt haben, das Leben zu genießen. Hier wird auf eine entsprechende Studie verwiesen. Mit der heutigen Jubiläumsfeier wollen wir das Gegenteil beweisen und wollen gemeinsam mit Ihnen die Alltagssorgen für einen Abend vergessen lassen, uns im Augenblick verlieren, loslassen und einfach maßlos zu genießen!

In diesem Sinne beende ich meine Begrüßung mit einer erneuten Textpassage aus dem Lied „Tage wie diese“ und gebe dann wieder die Bühne frei.

An Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
In dieser Nacht der Nächte, die uns so viel verspricht
Erleben wir das Beste, kein Ende ist in Sicht

Viel Spaß und einen unterhaltsamen sowie schönen Abend.

Begrüßung zur Theateraufführung am 02.08.2013

Guten Abend meine sehr geehrten Damen und Herren,
liebe Freunde des Feldkrücker Theaters,

es ist wieder soweit, in Feldkrücken ist Theaterzeit.

Im Namen des Jugendarbeitskreises Feldkrücken begrüße ich Sie recht herzlich zur Theateraufführung, anlässlich seines 40jährigen Bestehens. Herzlichen Dank, dass Sie heute Abend unsere Gäste im Festzelt sind. Einen für eine Theateraufführung eher ungewöhnlichen Ort.

Wir präsentieren Ihnen heute Abend nochmals das Theaterstück aus dem Jahre 1987 "Eine Frau muss her" welches der Grundstein für 14 weitere Theaterstücke in den letzten 26 Jahren war.

Warum die Wiederholung eines Stückes? Bereits vor Jahren wurde von dem ein oder anderen Akteur aus dem Jahr 1987 immer wieder geäußert: „Beim 40jährigen Jubiläum spielen wir wieder mal das erste Stück, aber mit der damaligen Besetzung.“

Sie hatten also ein festes Ziel vor Augen. Anfang dieses Jahres stand das Projekt jedoch auf der Kippe. Umso mehr dürfen wir uns freuen, dass es doch mit der Aufführung zum Jubiläum klappt.

Zwar nicht mit allen damaligen Akteuren, aber mit anderen ehemalige Spielerinnen und Spielern, die sich dem Bann des Theaterspielen und der dabei gewonnenen vielen positiven Erfahrungen nicht mehr entziehen können.

Wir sehen heute 6 Akteure in bester Zusammensetzung. So bringen sie ihre Erfahrung aus zusammengerechnet 42 Theaterjahren mit. Also im Durchschnitt hat jeder 7mal mitgewirkt.

Berücksichtigen wir mal, dass im Lauf der 26 Jahre insgesamt 35 unterschiedliche Spieler mitgewirkt haben und diese es zusammen auf 124 Theaterjahre bringen, dann haben die sechs diesjährigen Akteure die Erfahrung aus immerhin einem Drittel aller Theatereinsätzen. So darf ich heute auch gut und gerne von der bisher erfahrensten Zusammensetzung sprechen. Nicht berücksichtigt sind hierbei die Einsätze als Regie oder Souffleuse.

Zum Inhalt des Stückes möchte Ihnen nichts verraten, denn zum einem konnte Sie es schon in groben Zügen der Tageszeitung entnehmen. Der ein oder andere hat es auch nach 26 Jahren vielleicht noch etwas in Erinnerung. Und schlussendlich möchte ich Ihnen auch nicht den Spaß verderben.

Ich freue mich ein vollbesetztes Zelt begrüßen zu können und habe gleichzeitig das Glück in viele gespannte und fröhliche Gesichter sehen zu dürfen. Ich sehe auch viele bekannte Gesichter aus den Gästereihen der bisherigen Theateraufführungen. Na aj, die üblichen Verdächtigen eben.

Dies ist keineswegs negativ gemeint. Vielmehr zeigt dies doch deutlich die Verbundenheit und Treue zu den Theateraufführungen in Feldkrücken. Ich bin mir sicher, viele der Anwesenden waren sogar bei allen bisherigen 15 Theateraufführungen dabei. Vielen Dank für Ihre Treue.

Verehrte Gäste, liebe Theaterfreunde,
was haben wir nicht alles bei den bisherigen Theateraufführungen sehen und erleben dürfen?

  • Von schwarzen Katzen bis zu einem angeblichen Seeungeheuer.
  • Von Ehekrisen bis zu frisch Verliebten und sogar Heiratsanträge.
  • Ärger mit den Nachbarn oder aufopfernde und hilfsbereite Freunde
  • den vergeblichen Versuch einen Liegestuhl aufzubauen oder Einbrechern, die kurzerhand zur Verwandtschaft ernannt werden
  • Von einem Tyrann bis zu einem angeblichen Helden.
  • Von geknechtete und unterdrückten Männern bis zu extrem neugierigen Putzfrauen und Nachbarinnen. 
  • Von kleinen Notlügen bis hin zu körperlichen und geistigen Grenzerfahrungen wegen der Vortäuschung falscher Tatsachen
  • Furchtlose und schwerhörige Omas oder auch maßlos übertreibende Opas.
  • Männer, die ihr ganzes Hab und Gut verzockten bis hin zu einem vermeintlichen Lottogewinn.
  • Ob sturzbetrunkene Männer oder selbige im Zustand der geistigen Umnachtung.
  • Von Männern in Frauenkleidern bis hin zu wirklich heißen Bräuten und einer Bauchtänzerin.
  • Ein doppelt vermietetes Ferienhaus an der Adria oder Ärger mit Untermietern.
  • Das Ergebnis von einem gewonnen Tanzwettbewerb in der Rio-Rita-Bar bis hin zu einem Nacktfoto aus einer Sex-Bar
  • Schlussendlich unzählige Verwirrungen und Verwechslungen, aber immer mit einem Happy-End

Diese Liste ließe sich ohne Probleme fortführen. Wenn Sie gerne nochmal Rückschau halten und in Erinnerungen schwelgen wollen, hierfür haben wir für Sie ein paar Bilder und Zeitungsartikel hinten an der Zeltplane aufgehängt.

Dort ist zudem eine Liste aller bisherigen Akteure und der Theaterstücke zu finden. Dieser lässt sich entnehmen, wer wann mitgespielt oder eine andere Tätigkeit im Rahmen des Theaters übernommen hat.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Theaterfreunde,
Sie sind nach der Aufführung auch herzlich eingeladen, mal einen Blick hinter die Bühne zu werfen. Diese ist ja auch ein Relikt der ersten Stunde. An den Rückwänden erwarten Sie schriftlich festgehaltene Erinnerungen an die Aufführungen der letzen Jahre. Ob es einzelne Kommentare der Spieler oder Gäste sind, bis hin zu ganzen Geschichten bzw. kleinen Tagebüchern.

Eines ist sicher: Ob Zuschauer oder Akteur auf der Bühne. Spaß hatten wir alle und das nicht zu wenig. Zudem viele Momente, um vom Alltag abzuschalten und sich in eine andere Welt zu begeben und den Moment zu genießen. Genau dies wünschen wir Ihnen heute Abend auch.

Meine Damen und Herren, verehrte Gäste,
das Brot des Künstlers ist der Applaus. Sparen Sie hiermit bitte keineswegs. Damit Sie bzw. Ihre Hände schon mal auf Betriebstemperatur kommen, habe ich eine kleine Aufwärmübung für Sie. Keine Angst, sie müssen nicht viel tun. Begrüßen Sie mit einem kräftigen Applaus nur ein paar Gäste, die ich namentlich begrüßen möchte.

So begrüßen Sie mit mir:

  • Pfarrer Manfred Hofmann
  • Bürgermeister Edwin Schneider
  • Ortsvorsteher Albert Seim

Dann haben wir auch noch ein Geburtstagskind unter uns. Anstatt zu singen, begrüßen Sie es mit mir lieber mit einem Applaus. Es ist der Landtagskandidat Swen Bastian aus Alsfeld.

Und nicht vergessen möchte ich Dieter Graulich, der bereits 1987 für die Zeitungsberichte verantwortlich war.

Eingeladen, aber leider abgesagt haben zwei, die uns auch schon mehrfach besuchen.

  • Jagdpächter Wolfgang Weitz
  • Landrat Manfred Görig.

So, das Aufwärmen hat ja schon mal gut geklappt. Somit kann es gleich losgehen. Nur noch das Organisatorische. Um mögliche Störungen der Tontechnik zu vermeiden, bitten wir Sie, Ihre Handys auszuschalten.

Während der Aufführung findet kein Ausschank an der Theke statt. Um sich zwischendurch mit Getränken oder etwas zu Essen zu versorgen, machen wir zwischendurch eine etwa 20minütige Pause.

Wen die Blase drückt, kann sich dieser auf den Toiletten im DGH entleeren. Ganz nebenbei: So mancher Akteur ist heute diesen Weg schon mehrfach gegangen. Ich sage nur: Lampenfieber.

Liebe Theaterfreunde,
Ihrerseits gut vorbereitet kann es nun losgehen. Während hier im Publikum schon manche mit der hinter mir untergehenden Sonne um die Wette strahlen und den perfekten Sommerabend genießen können, ist hier auf der Bühne das Lampenfieber ausgebrochen. Die Anspannung und der Adrenalinspiegel haben deswegen schon längst ihren Höhepunkt erreicht.

Das Lampenfieber umgibt die Akteure wie graue Schleierwolken. Damit sich diese bei den Akteuren schnell verziehen und sie befreit ihre schauspielerischen Fähigkeiten zum Besten geben und ebenfalls den Sommerabend genießen können, sparen Sie also bitte keineswegs mit Applaus nachdem sich der Vorhang geöffnet hat.

Bevor mich noch ein Spieler, aufgrund eines erhöhten Adrenalinspiegels, von der Bühne schubst, höre ich nun lieber auf und wünsche Ihnen viel Spaß und gute Unterhaltung mit unserem Stück "Eine Frau muss her".

 

Bilder von den Jubiläumsveranstaltungen

Bilder der "Warm-up-Party"
am Freitag, den 05.07.2013

Bilder der großen Jubiläumsveranstaltung
am Samstag, den 06.07.2013

Bilder der Theateraufführung "Eine Frau muss her!"
am Freitag, den 02.08.2013

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